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Veranstaltungstipps
Aktuelles

Wir bereiten wichtige und interessante Neuigkeiten, gesetzliche Änderungen und Veranstaltungstipps für Familien in Mecklenburg-Vorpommern auf.

1
Dez
Mit Apps erste Worte lernen und das Lesen üben

Digitale Medien können dabei unterstützen, dass Kinder spielerisch Sprach- und Lesekompetenzen erwerben und verbessern. Neben klassischen Kinderbüchern haben sie inzwischen einen festen Platz im Alltag von Familien. Eltern nutzen täglich ihr Smartphone oder Tablet, Kinder spielen darauf, schauen Filme oder hören Musik. Schon für Jüngere gibt es zahlreiche Apps, die sich eignen, um erste Wörter zu entdecken, sich Geschichten zu Szenen in Wimmelbilderbüchern auszudenken oder um Texte vorzulesen. Aber welche Apps eignen sich zur Sprach- und Leseförderung? Welche Kompetenzen werden damit besonders gefördert? An welche Zielgruppe richten sich die Inhalte? Hier setzen die neuen digitalen Angebote der Stiftung Lesen an, die durch das Bundesfamilienministerium gefördert werden.

Die neuen Initiativen der Stiftung Lesen

Mit der lesenmit.app erhalten Eltern und Fachkräfte einen schnellen Überblick über das App-Angebot zur Sprach- und Leseförderung. Jede App wird von den Mitgliederinnen und Mitgliedern eines eigens dafür zusammengestellten interdisziplinären Prüfgremiums gesichtet, geprüft und bewertet. Neben den App-Bewertungen bietet der neue Service auch Tipps und Hinweise, wie sich die Apps mit Kindern sinnvoll nutzen lassen.

Das Angebot Vorleseideen.de bietet wöchentliche Newsletter mit Buchtipps, Medienempfehlungen und Aktionsideen. Die Tipps und Empfehlungen passen immer zu einem bestimmten Thema wie Musik oder Freundschaft oder zu einem aktuellen Anlass, zum Beispiel zur Jahreszeit.

27
Nov
Konzertierte Aktion Pflege: Erster Bericht vorgelegt

Mehr Ausbildung, mehr Personal, mehr Geld: Im Jahr 2019 sind konkrete Ziele und Maßnahmen für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege vereinbart worden. Jetzt liegt der erste Bericht mit Ergebnissen zur Konzertierten Aktion Pflege vor.

Schrittweise werden die Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte verbessert. Das ist das Ergebnis eines ersten Umsetzungsberichts zur Konzertierten Aktion Pflege (KAP). Demnach konnten bereits wichtige Maßnahmen für eine bessere Entlohnung, für mehr Auszubildende und für mehr Kolleginnen und Kollegen an der Seite der Pflegekräfte umgesetzt werden. Der Bericht zeigt, wie weit die Maßnahmen bereits umgesetzt wurden.

23
Nov
Digitales-Familienleistungen-Gesetz

Intelligente, digitale Anträge und deutlich weniger Papierkram bei der Beantragung von Familienleistungen - das sieht das Digitale-Familienleistungen-Gesetz vor.

Die Bundesregierung treibt die Digitalisierung von Familienleistungen damit weiter voran. In einem Zuge können sie künftig den Namen ihres Kindes festlegen, die Geburtsurkunde bestellen sowie Elterngeld, Kindergeld und perspektivisch auch den Kinderzuschlag beantragen. Dadurch wird vermieden, dass Daten wie Name und Geburtsdatum in verschiedenen Anträgen immer wieder neu angegeben werden müssen.

Das Herzstück des Gesetzes bilden dabei Regelungen für den elektronischen Datenaustausch zwischen Behörden. Familien müssen künftig deutlich weniger Papier-Nachweise selbst einreichen. Stattdessen dürfen Standesämter, Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung notwendige Daten mit den zuständigen Elterngeldstellen austauschen. Das geschieht datensicher, automatisch und nur mit der Einwilligung der Antragstellenden. Hierdurch entfallen die zugehörigen Papiernachweispflichten für die Eltern.

Ein erster Pilot des Kombiantrags mit elektronischem Datenaustausch, die Anwendung ELFE (Einfach Leistungen für Eltern) steht in Bremen bereits in den Startlöchern. Ab 2022 sollen die Vorteile dann bundesweit allen Eltern zur Verfügung stehen.

18
Nov
Am 20.11. ist Bundesweiter Vorlesetag

Vorlesen verbindet – daher lautet das Jahresthema für den Vorlesetag 2020 „Europa und die Welt“. Nehmt eure großen und kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf geografische und kulturelle Entdeckungsreisen durch die Länder unserer Welt und mit zu Menschen, die ganz unterschiedlich und doch so ähnlich sind. Das Motto lässt viel Freiraum für eigene Gestaltung – ob mit mehrsprachigen Geschichten, mit Liedern und Ritualen, Spielen oder Speisen aus verschiedenen Nationen. Vorlesen heißt, gemeinsam Neues zu entdecken und zu lernen, einander zu verstehen.

Vorlesen klappt auch unter den aktuellen Bedingungen. Mit einem digitalen Vorlese-Festival am 20.11. haben alle die Möglichkeit, gemütlich vom Sofa schönen Geschichten zu lauschen. Vorlesen werden: Cornelia Funke, Thomas Müller, Annette Frier, Nazan Eckes und Muschda Sherzada.

Außerdem wird unter allen Schulen, die sich bis zum 9. November unter www.vorlesetag.de angemeldet haben, eine exklusive, digitale Vorlesestunde mit Schauspielerin Jella Haase verlost.

15
Nov
Rechtsleitfaden für Vereine im Land

"Mit dieser Broschüre können wir den Engagierten des Landes rechtliche Leitlinien für alle Lebenslagen des Vereins an die Hand geben. Was hier an Antworten gegeben wird, gilt und zwar einheitlich im ganzen Land. Das ist ein Novum und erleichtert sowohl denVereinen als auch den Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern in den Vereinsregistergerichten die Arbeit", so die Vorsitzende der Ehrenamtsstiftung MV, Hannelore Kohl.

Die Broschüre kann bestellt werden beim Justizministerium. Sie liegt auch aus bei der Ehrenamtsstitftung sowie in der Fachhochschule Güstrow und steht zum Herunterladen bereit auf folgender Internetseite:

https://www.regierung-mv.de/static/Regierungsportal/Justizministerium/Dateien/2020_MV_Informationsbroschuere_Vereinsrecht.pdf

12
Nov
FLIMMO-Special für Eltern von Schulanfängern

Mit Kindern gibt es oft die eine oder andere Diskussion darüber, was angeschaut und vor allem wann wiederausgeschaltet wird. Keine leichte Aufgabe für Eltern, besonders zu Beginn der Schulzeit: Hausaufgaben kommen dazu, Medienvorlieben ändern sich und das Angebot im TV, auf Streaming-Plattformen oder YouTube ist schier grenzenlos. Im stressigen Familienalltag bleibt da oft nicht genug Zeit, sich auch noch um die Medienerziehung zu kümmern.

Daher hat FLIMMO unter www.flimmo.de/special das Wichtigste für Eltern von Erstklässlern zusammengestellt.

8
Nov
Zentrale Opferschutzplattform ist online

Opfer einer Straftat zu werden ist eine sehr belastende Situation. Zur Bewältigung der Tat und ihrer Folgen kommen Unsicherheiten hinzu: Was kann und sollte ich jetzt tun? Wo finde ich Hilfe? Wie geht es weiter?

Um diese Fragen zu beantworten, hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eine neue bundesweite Opferschutzplattform entwickelt und heute gestartet. Unter www.hilfe-info.de sind Informationen zu Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten, finanziellen Unterstützungsleistungen und zum Ablauf von Strafverfahren zu finden. Über einen Beratungsstellen-Finder können Betroffene zudem schnell Hilfsangebote in ihrer Nähe mit telefonischer, Online- oder persönlicher Beratung finden.

4
Nov
Land baut Corona Kommunikation aus

Die Landesregierung verstärkt die Kommunikation in der Corona-Krise. Das Bürgertelefon (0385/58811311) wurde wieder hochgefahren. So ist über das Einwahlmenü neben den speziellen Hotlines zu Themen wie Wirtschaft, Schule, Kita und Reisen jetzt auch wieder ein allgemeines Bürgertelefon erreichbar.

Ausgebaut werden soll auch der FAQ-Katalog auf den Internetseiten der Landesregierung regierung-mv.de. „Hier können die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Medien die wichtigsten Informationen zu den Corona-Schutzmaßnahmen im Land rund um die Uhr abrufen. Wir wollen nach wichtigen Entscheidungen künftig schneller werden und noch umfassender informieren“, so Regierungssprecher Timm. Dazu werde innerhalb der Staatskanzlei eine FAQ-Redaktionsgruppe gebildet.

Ausgeweitet werden auch die Angebote in den sozialen Medien. „Die Kommunikation über die sozialen Medien hat weiter an Bedeutung gewonnen. Gerade jetzt in Corona-Zeiten wollen sich viele Bürgerinnen und Bürger direkt über die sozialen Medien informieren. Da sind andere Länder noch weiter als wir. Deshalb werden wir diesen Bereich wie angekündigt ausbauen“, sagte der Regierungssprecher. Neuer Referatsleiter für soziale Medien in der Pressestelle der Staatskanzlei wird der Journalist Benjamin Fischer. Er soll in der Corona-Kommunikation auch die Verantwortung für das FAQ übernehmen.

30
Okt
Fünfteilige Webserie für Pflegeberuf

Wie begeistert man Jugendliche angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs für eine Ausbildung in der Pflege? Das Bundesfamilienministerium geht neue Wege – mit der fiktiven Miniserie „Ehrenpflegas“. Sie soll auf unkonventionelle und unterhaltsame Weise über den Pflegeberuf und die neue Pflegeausbildung informieren und die Jugendlichen auf den Kanälen erreichen, die sie auch wirklich nutzen.

Die „Ehrenpflegas“-Serie erzählt die Geschichte von drei Jugendlichen, die die neue generalistische Ausbildung in der Pflege beginnen. Die Filme werden digital in zielgruppenrelevanten Kanälen beworben und auf dem YouTube-Kanal des Bundesfamilienministeriums ausgespielt.

Die Öffentlichkeitskampagne „Mach Karriere als Mensch!“ hat das BMFSFJ im Oktober 2019 im Rahmen der Ausbildungsoffensive Pflege gestartet. Ziel der Kampagne ist es, Jugendliche in der Berufsorientierungsphase und Erwachsene mit dem Wunsch nach beruflicher Neuorientierung für eine Ausbildung in der Pflege zu gewinnen. Für „Mach Karriere als Mensch!“ wurde auch die Pflegeporträtserie „Frühspätnachtdienst“ produziert, in der junge Pflegfachkräfte erzählen, warum sie ihren Beruf gewählt haben und wie ihr Arbeitsalltag aussieht. Diese Porträts sind ebenfalls auf YouTube zu sehen.

Die einzelnen Filme der Serie „Ehrenpflegas“ können Sie hier ansehen!

Unter diesem Link finden Sie den Trailer zur Serie!

25
Okt
Doku-Film: Die Geburt eines Vaters 

Vaterwerden ist kein Selbstläufer. Das zeigt der 5-teilige Doku-Film "Die Geburt eines Vaters", ein Projekt der Waadländer Hochschule für Gesundheit (Haute Ecole de Santé Vaud, HESAV) in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Schweizer Männer- und Väterorganisationen männer.ch, unterstützt durch Gesundheitsförderung Schweiz.

Ein Forschungsteam sowie ein Filmemacher haben 18 Väter sowie 14 Fachpersonen interviewt. «Die Geburt eines Vaters» zeigt erstmals ungeschminkt, was werdende und frischgebackene Väter rund um die Geburt wirklich bewegt. Sie erzählen von schönen Momenten, Unsicherheiten, Sorgen und von der Bedeutung der Väter während der Vorbereitung und der Geburt selbst. Dabei wird klar: Väter werden mit ihren Fragen und Bedürfnissen immer noch häufig "übersehen". Empfehlungen im Film zeigen auf, was es braucht, dass sich dies ändert.

Aus den Interviews sind 5 Episoden von je 12 Minuten entstanden.

21
Okt
Medien kindersicher? Alles eine Frage der Einstellung!

Sie wollten schon immer wissen, wie Sie Ihr Kind vor ungewollten Kontakten über Messengerdienste auf dem Smartphone schützen können? Sie wollen vermeiden, dass Ihr Kind bei der Benutzung von Online-Spielen in eine Kostenfalle tappt? Sie fragen sich, wie Sie verhindern können, dass Ihr Kind ungeeignete Inhalte über Videostreaming-Dienste konsumiert?

 

Ab sofort steht mit www.medien-kindersicher.de ein kostenfreies Online-Informationsangebot zur Verfügung, das Eltern und Erziehungsberechtigten verständliche und verlässliche Antworten auf genau diese Fragen liefert. Der Medien-kindersicher-Assistent bietet darüber hinaus noch die Möglichkeit, sich auf der Grundlage des Alters der Kinder und von den genutzten Geräten und Diensten eine maßgeschneiderte Schutzlösung zu erstellen.

16
Okt
Preisverleihung TOMMI

Die TOMMInierungen stehen fest und die Kinderjury darf in rund 20 Öffentlichen Bibliotheken in ganz Deutschland die Spiele-Apps, Computer-und Konsolenspiele sowie elektronische Spielzeuge ausgiebig testen. Die Verleihung wird dieses Jahr nicht auf der Frankfurter Buchmesse, sondern in einer Livesendung des KiKA-Medienmagazins „Timster“ stattfinden.

 

Wann: Samstag, 17.10.2020, um 17:00 Uhr

Wo: Live bei KiKA und auf kika.de.

12
Okt
Startschuss für Nationale Demenzstrategie

Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und 57 Partner*innen haben die Nationale Demenzstrategie unterzeichnet. In den kommenden Jahren werden insgesamt 160 konkrete Maßnahmen umgesetzt, um Deutschland demenzfreundlicher zu machen - 2026 wird Bilanz gezogen.

Die Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie(NDS) wird begleitet von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis, das die Initiative „Teamgeist für Menschen mit Demenz“ trägt. Ziel ist ein neues Bewusstsein in allen Bereichen des Lebens, soziale Unterstützungsnetzwerke vor Ort, gute medizinische Versorgung und erstklassige Forschung. Getragen wird die Initiative durch unterschiedlichste gesellschaftliche Akteure. Um den öffentlichen Verkehr demenzfreundlicher zu machen beteiligen sich die Deutsche Bahn, die Berliner Verkehrsbetriebe und auch die Regensburger Stadtwerke, weitere sollen folgen. Die mehr als 27 Millionen Mitglieder in knapp 90.000 Turn- und Sportvereinen will der Deutsche Olympische Sportbund erreichen, um die Vereinsstrukturen demenzfreundlicher zu machen.

 

Informationen über das Bündnis und die Initiative "Teamgeist für Menschen mit Demenz" gibt es auf der neu gestalteten Seite www.wegweiser-demenz.de. Außerdem sind dort Informationen über die Krankheit und konkrete Möglichkeiten zum Engagement zu finden.

 

Wie die Lebensqualität für Menschen mit Demenz vor Ort verbessert werden kann ist in vier Handreichungen vom  Bundesseniorenministerium nachzulesen. Dabei beinhalten diese Handreichungen mit Informationen für Unternehmen, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen.

5
Okt
Interkulturelle Wochen 2020

Zum Start der Interkulturellen Wochen ruft die Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Reem Alabali-Radovan, zu einem verstärkten Engagement für Vielfalt, Toleranz und Demokratie auf. Die Integrationsbeauftragte spricht sich zudem für eine interkulturelle Öffnung von öffentlichen Verwaltungen, Sozialen Diensten, Schulen, Hochschulen, Vereinen und politischen Organisationen aus.

Handlungsbedarf sieht die Landesintegrationsbeauftragte in der Präventionsarbeit gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und anderen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. „Wir müssen Diskriminierungen und fremdenfeindlichen Ausgrenzungen entschieden entgegentreten und über Erscheinungsformen, Ursachen sowie Auswirkungen von Rassismus aufklären,“ so Alabali-Radovan.

„Wir haben in MV viele gute derartige Präventions-Projekte, die aus meiner Sicht besser vernetzt und beworben werden müssen“, verdeutlicht die Landesintegrationsbeauftragte.

Die Interkulturellen Wochen sind nach Ansicht von Alabali-Radovan auch unter Corona-Bedingungen eine gute Möglichkeit, sich besser kennenzulernen, interessanten Menschen zu begegnen, andere Kulturen zu erfahren und vielleicht auch Vorbehalte und Klischees abzubauen. „Die vielfältigen Veranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern setzen ein wichtiges Zeichen für ein starkes Miteinander vor Ort, für Empathie und Engagement“, wirbt Alabali-Radovan für eine rege Teilnahme.

Das Motto der diesjährigen Interkulturellen Wochen im September und Oktober lautet: „Zusammen leben, zusammen wachsen.“ Neben Informationsveranstaltungen finden in Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern Feste und Begegnungen, Sport-, Theater- und Filmvorführungen sowie Lesungen statt.

Der bundesweite Auftakt der Interkulturellen Woche wird am 27. September 2020 in München gefeiert. Alle Informationen wie eine Übersichtskarte zu allen Veranstaltungen sind unter www.interkulturellewoche.de  auffindbar.

Weitere Veranstaltungshinweise in Mecklenburg-Vorpommern sind in der Pressemitteilung vom Sozialministerium MV nachzulesen.

1
Okt
Land zeichnet zum dritten Mal „Frau des Jahres“ aus

Die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig und die Gleichstellungsministerin Stefanie Drese möchten den Frauen im Land Mecklenburg-Vorpommern für ihr Engagement danken und ihre Leistungen besonders hervorheben. Deshalb hat die Landesregierung im Jahr 2019 die Auszeichnung „Frau des Jahres“ ins Leben gerufen.

Auch im Jahr 2021 soll stellvertretend für die Frauen in Mecklenburg-Vorpommern eine „Frau des Jahres“ geehrt werden. „Wir suchen dafür eine Frau, die aufgrund ihrer Leistungen und ihres Engagements Vorbild ist, die im beruflichen, gesellschaftlichen, sozialen oder kulturellen Bereich sehr aktiv ist, die Verantwortung übernimmt, sich für die Familie und ihre Mitmenschen einsetzt“, sagten Schwesig und Drese zum Start des Aufrufs. Vorgeschlagen werden kann auch eine Frau, die durch eine einmalige, besondere Aktion oder Leistung aufgefallen ist.

Voraussetzung für eine Berücksichtigung ist, dass die vorgeschlagene Frau in Mecklenburg-Vorpommern wohnt oder in einer Einrichtung oder Organisation im Land beruflich oder ehrenamtlich aktiv ist. Vorschlagsberechtigt sind die Landkreise und kreisfreien Städte, Kommunen, Vereine, Verbände und Parteien sowie alle Bürgerinnen und Bürger von Mecklenburg-Vorpommern.

„Viele Frauen in unserem Land leisten Herausragendes – im Beruf, in der Familie, im Ehrenamt. Das geschieht oft im Verborgenen. Mit der Auszeichnung wollen wir ganz bewusst dieses für den sozialen Zusammenhalt so wichtige Engagement würdigen“, erklärte die Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung Stefanie Drese.

Die namentlichen Vorschläge mit einer aussagekräftigen Begründung sowie einem kurzen Lebenslauf können bis einschließlich 31. Oktober 2020 per Email oder Brief beim Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung eingereicht werden:

fraudesjahres@sm.mv-regierung.de

Die Auszeichnung soll auf dem Frauentagsempfang im März 2021 von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Gleichstellungsministerin Stefanie Drese erfolgen. Erste „Frau des Jahres“ des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde die Leiterin der Edith-Stein-Schule in Ludwigslust, Marion Löning. In diesem Jahr erhielt die Unternehmerin Katharina Clausohm aus Neverin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) die Auszeichnung.

Weitere Informationen: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Frauen-und-Gleichstellung/fraudesjahres/

25
Sep
Elterngeld Reform beschlossen
Das Bundeskabinett hat am 16. September 2020 einen Gesetzentwurf zur Reform des Elterngeldes beschlossen. Dieser sieht vor, das Elterngeld bei Frühgeburten zu erhöhen, die Einkommensgrenzen für Topverdiener herabzusetzen und mehr Teilzeitarbeit während des Elterngeldbezugs zu ermöglichen. Die Neuregelungen sollen 2021 in Kraft treten. Das Vorhaben muss zuvor noch im Bundestag beschlossen werden.
Die Änderungen im Überblick
  • Die besondere Situation bei Frühgeburten wird künftig beim Elterngeldanspruch mit einem "Frühchenmonat" berücksichtigt. Eltern, deren Kind sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin oder früher geboren wird, erhalten einen zusätzlichen Monat Elterngeld.
  • Arbeitnehmer haben während der Elternzeit Anspruch auf eine Teilzeittätigkeit. Mütter und Väter, die während des Elterngeldbezugs in Teilzeit arbeiten wollen, sollen künftig mehr Möglichkeit dazu bekommen. So wird es zulässig sein, 32 Stunden statt wie bisher 30 Wochenstunden - also volle vier Tage die Woche - zu arbeiten.
  • Die Regeln für den sogenannten Partnerschaftsbonus werden gelockert. Der Partnerschaftsbonus ist ein zusätzliches Elterngeld, das Paare erhalten können, wenn beide Eltern eine bestimmte Anzahl von Stunden in Teilzeit arbeiten und sich damit die Betreuung des Kindes / der Kinder teilen. Der Partnerschaftsbonus kann künftig mit 24 bis 32 Wochenstunden statt mit bisher 25 bis 30 Wochenstunden bezogen werden. Zudem soll er an vielen Stellen vereinfacht und flexibler gestaltet werden.
  • Topverdiener haben keinen Anspruch auf Elterngeld. Hier ändert sich die Einkommensgrenze: Bisher liegt sie bei Paaren bei 500.000 Euro Jahreseinkommen. Künftig haben bereits Paare mit einem Spitzenverdienst von mehr als 300.000 Euro Jahreseinkommen keinen Anspruch mehr auf Elterngeld. Für Alleinerziehende liegt die Grenze weiterhin bei 250.000 Euro.

 

Weitere Informationen zur Reform des Elterngeldes erhalten Sie direkt auf den Seiten vom BMFSFJ.

18
Sep
Weltkindertag am 20. September

Jedes Jahr am 20. September feiern wir in Deutschland Welt­kin­der­tag. Der erste Weltkindertag fand am 21. September 1954 statt. Dieser besondere Tag soll auf die speziellen Rechte der Kinder aufmerksam machen und Kinder mit ihren individuellen Be­dürf­nis­sen in den Fokus rücken. In diesem Jahr steht der Weltkindertag unter dem Motto Kinderrechte schaffen Zukunft! Damit machen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland darauf aufmerksam, dass die Verwirklichung der Kinderrechte einen entscheidenden Beitrag für nachhaltige Entwicklung darstellt. Das Wohlergehen von Kindern – sowohl in Deutschland als auch weltweit – muss zum Maßstab einer zukunftsorientierten Politik werden.

Das jährliche Weltkindertagsfest in Berlin rund um den 20. Sep­tem­ber wird dieses Jahr aufgrund der aktuellen Ereignisse nicht statt­finden. Es gibt jedoch digitale Alternativen:

1. Demoplakat-Aktion in Berlin: Am 20. September wird das Deutsche Kinderhilfswerk eine "Ausstellung" von Demoplakaten von und mit Kindern zum Motto "Kinderrechte schaffen Zukunft" veranstalten.

2. Demoplakat-Aktionen deutschlandweit: Alle Kommunen und Kinder- und Jugendeinrichtungen sind aufgerufen, ebenfalls eine Aktion zum Weltkindertag vor Ort zu machen! Wie wäre es, ähnlich zur Berliner Aktion, von Kindern und Jugendlichen gebastelte Demo-Plakate zum Motto "Kinderrechte schaffen Zukunft" öffentlich auszustellen? Wir unterstützen gerne mit Werbematerial dazu! Mehr Informationen hier.

3. Digitales Angebot: Auf der Kinderinternetseite des Deutschen Kinderhilfs­werkes www.kindersache.de wird es am 20. September 2020 ein großes Weltkindertags-Spezial geben! 

13
Sep
Zuschuss für den Kauf von Schulmaterialien

Schulranzen, Taschenrechner, Sportsachen: Der Schulalltag kostet oft viel Geld. Eltern und Alleinerziehende haben Anspruch auf 150 Euro Unterstützung pro Schuljahr, wenn sie den Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten.

100 Euro können für das erste Schulhalbjahr beantragt werden, Anträge dafür sind jetzt möglich. Für das zweite Schulhalbjahr können ab Februar weitere 50 Euro beantragt werden. Insgesamt hält das Schulbedarfspaket also 150 Euro für jedes berechtigte Schulkind pro Schuljahr bereit.

Voraussetzung ist, dass Eltern oder Alleinerziehende mit Schulkind den Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten. Ein Anspruch besteht auch für Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe oder Asylbewerber-Leistungen.

Das Schulbedarfspaket ist Bestandteil der Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets. Das sind Leistungen, mit denen der Staat Eltern und Alleinerziehende sowie Kinder und junge Erwachsene bei den Kosten in der Schule und in der Freizeit unterstützt. Darunter fallen neben dem Schulbedarfspaket auch:

  • ein- und mehrtägige Ausflüge mit der Kita, Schule oder Kindertagespflege (zum Beispiel eine Klassenfahrt),
  • die Kosten für Schülerbeförderung,
  • gemeinsame Mittagessen in Schule (auch in Kooperation mit Hort), Kita oder Kindertagespflege,
  • angemessene Lernförderung, auch ohne Versetzungsgefährdung sowie
  • soziale und kulturelle Aktivitäten in der Gemeinschaft, zum Beispiel im Sportverein oder an der Musikschule: 15 Euro monatlich.
10
Sep
Landesregierung will Kinderschutz weiter verbessern

„Kinderschutz muss oberste Priorität haben. Kitas, Schulen, Gerichte, Krankenhäuser, Arztpraxen, Vereine, Ermittlungsbehörden und insbesondere Jugendämter müssen sich als Schutzorte verstehen und Anwälte für Kinder sein“, betonte Sozialministerin Stefanie Drese. Die gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie den Jugendämtern der Landkreise und kreisfreien Städte erarbeiteten Empfehlungen seien wichtiger Bestandteil eines guten und aktiven Kinderschutzes.

Wesentliche Handlungsfelder sieht die Ministerin in der besseren Vernetzung aller am Kinderschutz Beteiligten. „Wir wollen die Kooperation im Kinderschutz berufsübergreifend verbessern und Unsicherheiten bei der Informationsweitergabe überwinden.“ Notwendig sei zudem das Lernen aus Fällen. Drese: „Die Analyse von abgeschlossenen Kinderschutzfällen kann einen wesentlichen Beitrag für Verbesserungen im Kinderschutz leisten.“

Es gelte aber auch Kenntnisse im Kinderschutz breiter zu vermitteln und Unsicherheiten beim Datenschutz zu überwinden. „Alle, die mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehen, sollten ein Grundwissen im Bereich Kinderschutz, Kinderrechte, Frühe Hilfen und Netzwerkarbeit haben“, so Drese. Für Fortbildungen in der Kinder- und Jugendhilfe seien im aktuellen Doppelhaushalt 100.000 Euro mehr eingestellt. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Informationen zur Gefährdungseinschätzung, präventive Maßnahmen und die Gesprächsführung mit Betroffenen gelegt werden.

Im Themenbereich Kinder- und Jugendschutz erhalten Sie weitere Informationen zu landes- und bundesweiten Maßnahmen.

5
Sep
100 Millionen Euro für den Erhalt gemeinnütziger Einrichtungen

Jugendherbergen, Schullandheime und Jugendbildungsstätten haben wegen der Corona-Pandemie erhebliche Einnahmeausfälle. Damit ihr Weiterbetrieb gesichert wird, startet das Bundesjugendministerium ein Sonderprogramm.

Mit dem Sonderprogramm können Liquiditätsengpässe bei gemeinnützigen Übernachtungsstätten im Bereich der Kinder- und Jugendbildung und Kinder- und Jugendarbeit im Zeitraum April bis Dezember 2020 abgemildert werden. Denn seit Mitte März 2020 waren Übernachtungen in Jugendherbergen, Schullandheimen, Familienferienstätten oder Jugendbildungsstätten nicht oder nur sehr eingeschränkt zulässig. Auch jetzt können die Einrichtungen ihren Betrieb erst nach und nach wieder aufnehmen. Gruppen- oder Klassenfahrten sowie langfristige internationale Jugendaustausche finden, wenn überhaupt, nur in geringem Umfang statt. Gleichzeitig laufen aber die Fixkosten weiter.

Antragsberechtigt sind Jugendherbergen, Schullandheime, Familienferienstätten, Kindererholungszentren, Naturfreundehäuser, Jugendbildungs- und begegnungsstätten der Jugendverbände sowie der politischen, kulturellen und sportlichen Kinder- und Jugendarbeit mit Übernachtungsangeboten. Dafür stehen 75 Millionen Euro zur Verfügung. Daneben sind 25 Millionen Euro vorgesehen für Zuschüsse für gemeinnützige Träger, die im längerfristigen internationalen Jugendaustausch tätig sind oder Workcamp-Angebote machen.

Für die Beantragung der Mittel müssen die Einrichtungen lediglich einen Liquiditätsengpass in mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten darlegen, also die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben. Davon werden bis zu 90 Prozent durch einen Zuschuss aus dem Programm ausgeglichen, bei Übernachtungsstätten maximal 400 Euro pro Bett. Anträge können vom 1. September bis zum 30. September bei den zivilgesellschaftlichen Zentralstellen, zum Beispiel für Jugendherbergen und Schullandheime beim Deutschen Jugendherbergswerk gestellt werden.

1
Sep
Land fördert 100 zusätzliche FSJ-Stellen in Kitas

Auf Initiative von Sozialministerin Stefanie Drese stehen für das bevorstehende Freiwillige Soziale Jahr 2020/ 2021 bis zu 100 zusätzliche Plätze für Freiwilligendienstleistende in Kindertagestätten zur Verfügung. Das Land stellt dafür Mittel aus dem MV-Schutzfonds und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in Höhe von bis zu 550.000 Euro bereit.

Das Land übernimmt Kosten in Höhe von durchschnittlich 535 Euro im Monat je zusätzlicher FSJ-Stelle. Der Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres steuert einen monatlichen Eigenanteil von 200 Euro pro FSJ-Stelle bei. Anträge können beim Landesamt für Gesundheit und Soziales gestellt werden. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der Antragstellende als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres in Mecklenburg-Vorpommern zugelassen ist.

„Die Kitas gewährleisten seit Wochen einen Regelbetrieb unter Corona-Bedingungen. Durch die Hygiene- und Schutzauflagen haben sie einen erhöhten Personalbedarf, der beispielsweise durch den Einsatz von Freiwilligendienstleistenden aufgefangen werden kann“, erläuterte Drese ihre Grundidee zur Einrichtung der zusätzlichen FSJ-Stellen im Kita-Bereich.

Gleichzeitig geht das Sozialministerium von einem erhöhten Bedarf für ein FSJ aus, da Schulabsolvent*innen aufgrund der Corona-Pandemie mit ihrer Studienentscheidung zögern und Auslandsjahre auch nur eingeschränkt realisiert werden können. Drese: „Wir bieten nun 100 interessante FSJ-Stellen zusätzlich. Vielleicht entscheidet sich der eine oder die andere, nach dem FSJ in einer Kita, Erzieherin oder Erzieher zu werden.“

Direktlink: Infos zum Antragsverfahren für bis zu 100 zusätzliche FSJ-Stellen für den Bereich der Kindertagesförderung

26
Aug
MV mit guten Noten bei Ländermonitor von Bertelsmann

Pressemitteilung vom Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung MV; 25.08.2020

Die Studie ist aus Sicht von Sozialministerin Stefanie Drese aussagekräftiger und gerechter als in den vergangenen Jahren. So würden die Qualifikation der Fachkräfte in der Kindertagesförderung und die Gruppengrößen deutlich stärker berücksichtigt. „Die Kritik vor allem der ostdeutschen Länder an der Studie, die Qualität der Kindertagesförderung fast komplett am Personalschlüssel festzumachen, ist aufgegriffen worden“, so Drese. Im Ergebnis ergäben sich sehr viel differenziertere Erkenntnisse.

  1. In Mecklenburg-Vorpommern ist im Zeitraum von 2013 auf 2019 bei den Personalschlüsseln bundesweit der größte Qualitätssprung für die Kindergartenkinder gelungen (von 1 zu 14,9 auf 1 zu 12,9). Bertelsmann hebt diese Entwicklung als „enormen Ausbau“ positiv hervor. Drese: „Daran knüpfen wir an. Als eines der ersten Länder haben wir bereits seit drei Jahren eine praxisorientierte Ausbildung zu staatlich anerkannten Erzieher/innen für 0- bis 10-Jährige aufgelegt. Wir sind gerade dabei eine quantitative und qualitative Fachkräfteanalyse vorzunehmen. Darauf aufbauend will ich eine Kita-Fachkräfteoffensive starten.“
  1. Mecklenburg-Vorpommern gehört bundesweit zu den Spitzenreitern in der Qualifikation der Fachkräfte in der Kindertagesförderung. 87 % der pädagogisch Tätigen haben einen fachlich einschlägigen Fachschulabschluss etwa zur Erzieherin/ zum Erzieher (im Bundesdurchschnitt sind es nur 66 %). Weitere 4 % haben einen fachlich einschlägigen Hochschulabschluss. Über eine formal niedrigere – weil fachlich nicht einschlägige – Ausbildung verfügen in MV nur 2 % der pädagogisch Tätigen. In Westdeutschland sind dies 16 %.
  1. Neu in der Darstellung ist der Anteil der Gruppen mit nicht kindgerechten Gruppengrößen: in Mecklenburg-Vorpommern sind nur 19 Prozent der Kita-Gruppen zu groß. Das ist mit großem Abstand der niedrigste Wert. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 54 Prozent. Das ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal, denn kleine Gruppen bedeuten weniger Stress für die pädagogischen Fachkräfte und einen besseren Rahmen für die Förderung der Kinder.
  1. Die Betreuungsquote ist in Mecklenburg-Vorpommern am zweithöchsten und weiter gestiegen. Sie liegt bei den unter 3-Jährigen bei 57 Prozent, bei den ab 3-Jährigen bei 95 Prozent. Auch die Betreuungs- und Öffnungszeiten sind bundesweit herausragend: 91,7 % der Kitas in MV öffnen vor 7:00 Uhr, der Betreuungsumfang im Ganztag beträgt bis zu zehn Stunden täglich – kein Bundesland hat mehr.
  1. In MV verfügen nur 5 Prozent der Kitas nicht über eine vertraglich vereinbarte Leitungszeit. Das ist deutlich weniger als der Bundesdurchschnitt mit 10 Prozent und betrifft vor allem kleine Einrichtungen.
  1. Das Land stellt für die gezielte individuelle Entwicklungsförderung von Kindern im Kindergarten 5 Millionen Euro jährlich zur Verfügung stellt. Mit diesem Geld können auch zusätzliche Fachkräfte, z. B. für die Sprachförderung, in Kitas beschäftigt werden.

„In Mecklenburg-Vorpommern findet Kindertagesförderung mit höchster Qualifikation der Fachkräfte, intensiver Förderung des einzelnen Kindes und zusätzlich durch multiprofessionelle Teams, wie z.B. Logopädinnen und Logopäden statt. Wir werden weiterhin in die Qualität der Kindertagesförderung investieren und arbeiten an der Gewinnung von zusätzlichem Fachpersonal“, sagt Ministerin Drese zur veröffentlichten Bertelsmann-Studie.

Link zur Studie: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/startseite

22
Aug
Vier Sprachmittlerpools in MV

Eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe kann nur mit gelingender Verständigung funktionieren. Die Sprachmittlerpools in Rostock, Schwerin, Greifswald und Neubrandenburg sind dafür ein wirksames Mittel, um die Kommunikation zwischen Fachpersonal in Behörden und Zugewanderten in vielen Bereichen zu verbessern.

Die geschulten Sprachmittler*innen sind selbst zugewandert und kennen sowohl die Systeme in ihrem Herkunftsland als auch die Gegebenheiten in Deutschland. Sie bringen eine besondere Sensibilität für kulturelle Unterschiede mit. Bis zu 100 Sprachmittelnde pro Pool machen es möglich, flexibel auf Anfragen zu reagieren.

Für Lehrer*innen, Ärzt*innen, Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen und viele andere Fachkräfte gibt es dank diesem Projekt nun vielfältige Informationsmaterialien. So können sich Fachkräfte rundum informieren, um beim nächsten Mal, wenn Deutsch für die Verständigung nicht ausreicht, schnell eine qualitätsvolle Lösung zu finden.

Der Verein Diên Hông - Gemeinsam unter einem Dach e.V. koordiniert des Netzwerk für Sprachmittlung in MV. Auf der Website ist u.a. ein kurzes Erklär-Video zum Thema Sprachmittlerpools zu finden.

 

Auf der Themenseite "Integration und Zuwanderung" sind weitere Informationen, Netzwerke und Ansprechpartner*innen zu finden.

19
Aug
Kompetenznetzwerk Demokratiebildung im Kindesalter

Mit dem Launch der Website www.kompetenznetzwerk-deki.de präsentiert das im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ geförderte Kompetenznetzwerk „Demokratiebildung im Kindesalter“ sich und seine Arbeit nun im Online-Bereich. Auf der Website finden die Besucherinnen und Besucher ab sofort umfangreiche Informationen, Empfehlungen und praxisbezogene Tipps rund um das Thema Demokratiebildung im frühkindlichen und Primärbildungsbereich. Zudem werden die acht, dem Kompetenznetzwerk zugeordneten Modellprojekte des Bundesprogramms ausführlich vorgestellt.

  • Demokratie-Profis in Ausbildung
  • Demokratie (er)leben
  • Hortdialoge und Beteiligung
  • Der Teilhabe-Rabe
  • Die Kita als Lernort für Demokratie
  • Couragierte Kinder
  • ZUSAMMENSPIEL gemeinsam mehr erreichen
  • #Kinderrechte digital erleben
13
Aug
Ehrenamtskarte M-V mit vielen attraktiven Angeboten

„Die landesweite EhrenamtsKarte hat Fahrt aufgenommen und wird zum offiziellen Start am 15. August attraktive Angebote und Vergünstigungen umfassen.“ kündigt Sozialministerin Stefanie Drese an. „Die EhrenamtsKarte ist ein Dankeschön an die ehrenamtlich Aktiven, die einen großen Beitrag für den Zusammenhalt in unserem Bundesland leisten. Sie ist mit ihren Anspruchsvoraussetzungen als Würdigung für besonderes bürgerschaftliches Engagement konzipiert“, verdeutlichte Drese.

Mit einer komplett neu gestalteten Website sowie Materialien für Ehrenamtliche, Interessierte und Unternehmen und Organisationen soll begleitend zur Karteneinführung eine Informationsoffensive gestartet und die Karte im Land bekannt gemacht werden.

 

Auf der Website www.EhrenamtsKarte-MV.de können u. a. Anträge gestellt und teilnehmende Partner*innen gefunden werden. Kernstück ist die große Landkarte, die alle Angebote einfach und geografisch übersichtlich darstellt.

 

Alles rund um das Ehrenamt in MV finden Sie auf der Themenseite dieser Website.

9
Aug
Chat-Seelsorge für Jugendliche

Was bisher schon galt, ist mit der Corona- Pandemie noch wichtiger geworden: Wir dürfen junge Menschen in der aktuellen Situation nicht alleine lassen! Vor diesem Hintergrund ist Ende Mai das neue Beratungsangebot für Jugendliche online gegangen.

„Seelsorgliche Begleitung kann die Bewältigung persönlicher Krisen unterstützen. Die Einschränkungen im Alltag junger Menschen durch die Pandemie-Maßnahmen und die dadurch entstandenen Verunsicherungen hatten eine Ausnahmesituation geschaffen, die noch nachwirken. Zusätzlich wurden oft auch schon länger vorhandene Probleme offengelegt und verstärkt“, erklärt Annika Woydack (Landesjugendpastorin).

Der neue Chat bietet qualifizierte Hilfe an. „Mit dem Jugendberatungs-Chat haben wir ein niedrigschwelliges Angebot geschaffen, um junge Menschen qualifiziert unterstützen und begleiten zu können. Wir sprechen damit alle zwischen 14 und 27 Jahren an, lassen uns im Dialog mit ihnen auf ihre Themen ein und regen, wenn möglich die Selbstaktivierung bei der Suche nach einer Lösung an“, sagt Dr. Katrin Meuche. Die Referentin im Landesjugendpfarramt hat den Chat mit aufgebaut.

Die Chat-Beratung ist den Sommer über montags 18-20 Uhr und  freitags, 18-22:00 online. Sie ist direkt über die Homepage des Landesjugendpfarramtes unter  www.jupfa.nordkirche.de/seelsorge.html erreichbar.

6
Aug
Infotool Familie - Familienleistungen im Überblick

Familie kann kompliziert sein. Familienleistungen müssen es nicht...

Mithilfe des interaktiven, digitalen Informationstools können (werdende) Eltern und Familien mit nur wenigen Angaben herausfinden, welche Leistungen und Unterstützungsangebote für sie in Frage kommen. Auch auf die Frage, wo und unter welchen Voraussetzungen diese beantragt werden können, gibt das Tool Antwort.

 

Das "Infotool Familie" gewährleistet den einfachen Zugang zu Informationen über Familienleistungen. Nutzerinnen und Nutzer gelangen mit wenigen Klicks zu ihrer Leistung und können so Zeit sparen. Das Tool unterstützt insbesondere diejenigen, die bis dahin noch keinen Überblick über das Angebot der familienpolitischen Leistungen hatte.

 

Auch hier auf der Seite der FamilienInfo MV sind die verschiendenen Leistungen für Familien aufgeführt. Diese werden (soweit vorhanden) mit Blickpunkt auf die Regelungen in Mecklenburg-Vorpommern erläutert.

30
Jul
Kita-Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ab 01. August

Die Landesregierung hat sich gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden im Bereich der Kindertagesförderung auf eine Rückkehr in den Regelbetreib unter Pandemiebedingungen ab dem 1. August 2020 verständigt. „Der Einstieg in den Regelbetrieb in den Kindertageseinrichtungen nach den Sommerferien ist gerade zur Wahrung der Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen wichtig“, sagte Sozialministerin Drese.

„Die Formel heißt dabei: So viel Normalität wie möglich - so viel Vorsicht wie nötig“, so Drese. Mecklenburg-Vorpommern könne diesen mutigen Schritt gehen, da insbesondere in der Altersgruppe der Kinder bis zu 10 Jahren äußerst geringe Infektionszahlen zu verzeichnen seien. Drese: „Der Einstieg in den Regelbetrieb in den Kindertageseinrichtungen nach den Sommerferien ist deshalb nicht nur epidemiologisch vertretbar, sondern gerade zur Wahrung der Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen wichtig.“

Die Landesregierung macht deutlich, dass allgemeine, unspezifische Symptome bei Kindern kein Ausschlussgrund für die Betreuung in einer Kita sind. Die Eltern und auch Einrichtungsleitungen sollen mehr Sicherheit im Umgang mit bestimmten Symptomen bekommen.

Die vollständige Öffnung der Kindertageseinrichtungen zum 1. August in Mecklenburg-Vorpommern wird durch eine landesweite Teststrategie begleitet. „Das pädagogische Personal an Kindertageseinrichtungen hat dadurch die Gelegenheit, sich freiwillig an bis zu fünf Terminen testen zu lassen“, so Staatssekretär Voss. Die Testungen können bis zu den Herbstferien (39. KW) in Anspruch genommen werden.

Die Service-Hotline 0385 588 19999 steht für Fragen rund um Krippen, Kindergärten, Horte und Kindertagespflegestellen zur Verfügung.
Erreichbar von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr.

Häufig gestellte Fragen und deren Antworten sind auf der Website des Sozialministeriums MV nachzulesen.

 

27
Jul
Deutschlandatlas - aktualisiert und interaktiv

Seit kurzem ist der aktualisierte Deutschlandatlas als interaktive Website unter www.deutschlandatlas.bund.de abrufbar. Insgesamt 56 Deutschland-Karten bilden die wichtigsten Fakten über das Leben in Deutschland ab und erlauben detaillierte Vergleiche zwischen den Regionen. Die Karten illustrieren räumliche Strukturen und regionale Ungleichgewichte in wichtigen Lebensbereichen der Menschen vor der Corona-Pandemie, von Infrastruktur und Demografie bis hin zu Gesundheitsversorgung und Sicherheit.

Der aktualisierte Deutschlandatlas zeigt für verschiedene Bereiche wiederkehrende Muster: Ost-West, Nord-Süd, Stadt-Land, Zentrum-Peripherie. Die Muster überlagern sich, aber es gibt immer wieder Ausnahmen. Im Gegensatz zu anderen Ländern, wo die Hauptstadtregion die Entwicklung dominiert, hat Deutschland viele Groß- und Mittel- und Kleinstädte, die Strahlkraft für das Umland haben und Motoren der regionalen Entwicklung sind.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Mit dem interaktiven Deutschlandatlas kann sich jede und jeder – egal ob Bürgermeister*in, Schülersprecher*in oder Rentner*in – ohne lange Suche über Zahlen und Statistiken konkret vor Ort informieren."

Der Deutschlandatlas macht Veränderungen in Deutschland sichtbar und zeigt auf, in welchen Bereichen und Regionen noch Handlungsbedarf zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse besteht.

17
Jul
Digitale-Familienleistungen-Gesetz

Das Bundeskabinett hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das es ermöglicht, fünf wichtige Familienleistungen in einem digitalen Kombiantrag zusammenzufassen.

Entscheidendes Element des Gesetzes ist die Regelung des elektronischen Datenaustausches. An vielen Stellen können Behörden notwendige Daten untereinander abrufen. Bürgerinnen und Bürger müssen künftig keine Nachweise mehr selbst einreichen. Die zuständigen Standesämter, Krankenkassen, Elterngeldstellen und die Deutsche Rentenversicherung werden zum elektronischen Datenaustausch auf Wunsch der Eltern ermächtigt. Damit entfallen mehrere Papiernachweispflichten für die Eltern. Doppeleingaben in verschiedenen Anträgen werden durch den digitalen Kombiantrag vermieden.

In einem Zuge können Eltern künftig die Geburtsurkunde - mit förmlicher Namensfestlegung und Geburtsanzeige- sowie Eltern- und Kindergeld beantragen. In der nächsten Stufe soll auch der Kinderzuschlag dazukommen. Spätestens 2022 sollen die Vorteile bundesweit allen Eltern zur Verfügung stehen. Ein erster Prototyp des Kombiantrags mit elektronischem Datenaustausch, die Anwendung ELFE (Einfach Leistungen für Eltern) soll noch in diesem Jahr in Bremen getestet werden.

9
Jul
Startschuss für Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Bei einem Festakt in der Aula des „Gymnasium Carolinum“ in Neustrelitz haben die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey, der Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Dr. Markus Kerber, und die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt gegründet.

 

Die Stiftung soll insbesondere in strukturschwachen und ländlichen Regionen Engagement sinnvoll und nachhaltig unterstützen. Sitz der Stiftung ist die Stadt Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern. Mit der Stiftung werden das starke, lebendige, vielfältige bürgerschaftliche Engagement und Ehrenamt von rund 30 Millionen Bürgerinnen und Bürgern anerkannt und wertgeschätzt.

 

Zum ersten Mal wird es mit der Stiftung eine bundesweite Anlaufstelle für die ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierten in Deutschland geben. Ein Schwerpunktthema der Stiftungsarbeit wird die Digitalisierung sein. Zudem wird sie die Informationsangebote bündeln, damit engagierte Bürgerinnen und Bürger gute und erprobte Konzepte schnell und unkompliziert einsetzen können. Die Stiftung wird darüber hinaus auch bei der Nachwuchsgewinnung unterstützen und Fortbildung anbieten.

3
Jul
Verleihung des Medienkompetenzpreises 2020

„Die Vermittlung von Medienkompetenz ist gerade in der Corona-Krise von besonderer Bedeutung. Die Pandemie zeigt, wie wichtig es ist, seriöse von unseriösen Nachrichten unterscheiden zu lernen. Deshalb begrüße ich das Engagement der Medienanstalt M-V sehr und freue mich, die Preise an herausragende Projekte der Medienarbeit mit Kindern und Senioren verleihen zu dürfen“, sagte Stefanie Drese anlässlich der Verleihung des Medienkompetenzpreises 2020 in Rostock. Erstmalig ist das Sozialministerium Preisstifter in der Kategorie „Kindheit und Alter“.

 

Neben der Kategorie „Kindheit und Alter“ wurde der Medienkompetenzpreis im Bereich „Freizeit und Teilhabe“, „Schule und Bildung“ sowie anlässlich des Jubiläums „30 Jahre MV“ der Preis „gemeinsam30 – MV feiert!“ verliehen.

In der Kategorie „Kindheit“ wurde das Film-Projekt „Ein Stern geht auf“ vom Evangelischen Kindergarten der Innenstadtgemeinde Rostock mit dem Medienkompetenzpreis ausgezeichnet. Im Bereich „Alter“ erhielt der „Pommersche Diakonieverein e. V. Bürgerhafen“ in Greifswald den Preis. „Der Bürgerhafen bietet älteren Menschen Kurse und auch sehr individuelle Unterstützung an, um mit digitalen Medien umzugehen. Die ehrenamtlichen digitalen Botschafter beraten, erklären, zeigen und sind für alle das, die sich Hilfe im Netz wünschen“, sagte Drese in ihrem Grußwort.

29
Jun
Badespass in Mecklenburg-Vorpommern

"491 der Badegewässer in Mecklenburg-Vorpommern sind als gut und sehr gut eingestuft. Das sind 98 Prozent aller untersuchten Stellen. Damit setzt sich der Trend aus den vergangenen Jahren fort. Das hohe Niveau wollen wir auch weiterhin halten", so Wirtschaftsminister Harry Glawe.

 

Die Ergebnisse sind auf der Badegewässerkarte auf der Internetseite des Wirtschaftsministeriums einsehbar. Die Badewasser-App "Badewasser-MV" steht in den gängigen Stores zum Download bereit. Die Informationen werden ständig aktualisiert. Zu jeder untersuchten Badestelle ist ein Kurzprofil hinterlegt, welches die wichtigsten Informationen zusammenfasst, unter anderem auch Hinweise zu behindertengerechten Badegewässern. Auch die Hygieneregeln, die aufgrund der Corona-Pandemie gelten, sind dort zu finden.

 

Mit dem SchülerFerienTicket MV ist es dann auch problemlos möglich an die Badegewässer zu kommen. Für nur 31€ können Schüler*innen  das Bundesland MV während der ganzen Sommerferien auf eigene Faust erkunden.

24
Jun
WIR SINDS: Neue Kampagne für Kinder- und Jugendarbeit gestartet

Sozialministerin Stefanie Drese begleitete den Live-Start der neuen Kampagne „WIR SINDS“ für Kinder- und Jugendarbeit in Mecklenburg-Vorpommern.

 

„Die Kinder- und Jugendarbeit begleitet und fördert junge Menschen auf ihrem Weg in die erwachsene Selbstständigkeit und Mündigkeit und integriert sie in gesellschaftliche Prozesse. Deshalb freue ich mich, dass wir mit der Kampagne ein neues Online-Angebot erhalten, das Auskunft über Angebote gibt und zum Mitmachen einlädt“, erklärte Drese. 

 

So bietet die Initiative die Möglichkeit, dass sich junge Menschen, Vereine oder Verbände selbst einbringen können. Initiator der Kampagne „WIR SINDS“ ist der Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern.

 

Die Website ist unter www.wirsinds-mv.de erreichbar.

18
Jun
Deutscher Kita-Preis 2020 – Lokales Bündnis für Familie Uecker-Randow einer der Preisträger

Die Preisträger des Deutschen Kita-Preises 2020 stehen fest! Über 1.500 Einrichtungen und Initiativen aus der gesamten Bundesrepublik hatten sich um die mit insgesamt 130.000 Euro dotierte Auszeichnung beworben. Am 16. Juni 2020 haben das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit weiteren Partner*innen die Preisträger in einer digitalen Award-Show bekannt gegeben. Die PINGUIN Kindertagesstätte in Aurich hat die Jury besonders überzeugt: Die Einrichtung aus Niedersachsen belegt den ersten Platz in der Kategorie „Kita des Jahres“ und erhält 25.000 Euro.

 

In der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ wurde das Bündnis „Aus der Gereuth für die Gereuth“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Das Bündnis aus dem bayerischen Bamberg erhält ebenfalls 25.000 Euro. Die vier zweiten Plätze in dieser Kategorie und jeweils 10.000 Euro gehen an das Förderbündnis Familienzentrum Königsberg (Hessen), das Kinder- und Jugendhaus in Dorfen (Bayern), das lokale Bündnis für Familie Uecker-Randow aus Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern) sowie das Bildungsnetz Heerstraße Nord – AG frühe Förderung aus Berlin-Spandau.

Am Ende der digitalen Bekanntgabe hatte Bundesfamilienministern Dr. Franziska Giffey noch zwei große Überraschungen parat: Sie lädt alle Preisträger in ihr Ministerium nach Berlin ein, um die Trophäen am 1. Oktober persönlich zu überreichen. Und auch die zehn Finalisten, die am 16. Juni keine Auszeichnung erhalten haben, dürfen sich freuen: In diesem Jahr erhalten sie alle jeweils 1.000 Euro als Anerkennung für ihre hervorragende Arbeit. Der nächste Durchgang hat bereits begonnen: Alle interessierten Kitas und lokalen Bündnisse, die sich für gute Qualität in der frühen Bildung einsetzen und ihr Engagement sichtbar machen möchten, können sich noch bis zum 15. Juli im Online-Portal unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung um den Deutschen Kita-Preis 2021 bewerben.

 

Weitere Informationen zum Deutschen Kita-Preis.

12
Jun
Corona-Warn-App ist fertig

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat angekündigt, dass die Corona-App kommende Woche vorgestellt wird. Man habe die Zeit wegen der hohen Anforderungen gebraucht, erklärte er. „Die App muss auf allen Endgeräten genutzt werden können und soll beispielsweise auch dann messen, wenn man mit dem Handy Musik hört“, sagte Spahn der „Rheinischen Post“. Sie müsse zudem energieeffizient sein. „Eine App, die in wenigen Stunden den Akku des Handys leerzieht, nutzt keiner“, so Spahn.

 

Die App soll vor einer weiteren Ausbreitung von Covid-19 schützen, indem sie den "digitalen Handschlag" zweier Smartphones dokumentiert. Die App ermöglicht es, Kontaktpersonen besonders schnell zu informieren, wenn sich jemand mit dem Coronavirus infiziert hat. Denn: Besonders schnelle Information über eine potenzielle Ansteckung ist das aktuell beste Mittel, um das Corona-Virus einzudämmen.
Die Benutzung der App basiert ausschließlich auf Freiwilligkeit. Aber: Wenn jeder und jede Einzelne schnell über eine mögliche Infektion informiert wird, kann sie oder er schnell reagieren und sich und andere schützen. Die App hilft also, die eigene Familie, Freunde und das gesamte Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter weiterhin nur auf das Gedächtnis und die Auskunftsbereitschaft von infizierten Menschen angewiesen. Das Problem: Es ist nicht leicht, zum Teil gar nicht möglich, sich an alle engen Kontakte zu erinnern. Ebenso schwer ist es, diese Kontaktpersonen zu informieren ohne Anschrift oder Telefonnummer. Das gilt insbesondere für Alltagssituation wie Einkaufen in einem kleinen Geschäft oder längeren Aufenthalten in Bus oder Bahn. Eine App beschleunigt diesen Prozess mit ihrer Technologie und macht ihn genauer. Die Bundesregierung startet nun mit einer Kampagne zur Einführung der Corona-Warn-App. Die Kampagne soll möglichst viele Menschen erreichen und sie zum Mitmachen bewegen. Deshalb spricht sie zum einen diejenigen an, die einer App wohlwollend gegenüberstehen, und adressiert zugleich die Bedenken der Skeptiker. Zum anderen führt sie stets auf kurzem Weg zum Download und damit zur Nutzung der App. 

 

Weitere Informationen zur Corona-Warn-App erhalten Sie auf den Seiten der Bundesregierung.

 

Hier eine kleine Auswahl der Kampagnenmotive. 

5
Jun
Bund stellt Corona-Konjunkturpaket vor

Die Bundesregierung hat ein weitreichendes Konjunkturprogramm beschlossen, das zum Ziel hat, die Wirtschaft zu beleben, Arbeitsplätze zu sichern und damit den Weg des Landes in eine stabile Zukunft zu bereiten. Die Maßnahmen sollen helfen, die Krise gut zu bewältigen und Impulse der Belebung zu setzen. Dabei stehen Familien und die Kindertagesbetreuung mit an vorderster Stelle. Familien erhalten 300 Euro Kinderbonus für jedes Kind. Der Kinderbonus ist sozial gerecht, weil er nicht mit der Grundsicherung verrechnet wird und Familien mit kleinen und mittleren Einkommen stärkt.

 

Gleichzeitig werden GutVerdiener nicht übervorteilt, weil der Kinderbonus auf den steuerlichen Freibetrag angerechnet wird. Alleinerziehende sind wegen des höheren Betreuungsaufwandes und der damit verbundenen Aufwendungen besonders gefordert. Deshalb wird der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende von derzeit 1908 Euro auf 4000 Euro für die Jahre 2020 und 2021 angehoben und damit mehr als verdoppelt.

 

Für den Ausbau der Kapazitäten der Kitas wird zusätzlich eine Milliarde Euro bereitgestellt. Kitas müssen erweitert, um- und neugebaut werden. Das Geld steht für die Ausbaumaßnahmen zur Verfügung, die in 2020 und 2021 stattfinden. Damit ist die Schaffung von bis zu 90.000 weiteren Betreuungsplätzen in Kitas und der Kindertagespflege möglich. Die Mittel können alternativ auch für Umbaumaßnahmen zur Verbesserung der Hygienesituation eingesetzt werden. Eine große Unterstützung bekommen auch gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen. Das sind zum Beispiel Sozialunternehmen, Jugendherbergen, Einrichtungen der Jugendbildung, Familienferienstätten, Schullandheime und andere gemeinnützige Kinder- und Jugendunterkünfte sowie Träger des internationalen Jugendaustauschs. Zur Sicherung der Existenz dieser Einrichtungen wird ein Programm für Überbrückungshilfen aufgelegt. Darüber hinaus wird es in 2020 und 2021 ein Kredit-Sonderprogramm geben. 

 

Weitere Informationen zum Corona-Konjunkturpaket erhalten Sie beim Bundesfamilienministerium.

28
Mai
Am 29. Mai ist „Tag der Nachbarn“

Im diesem Jahr unter dem Motto "Helfen wir einander!". Statt tausenden Straßenfesten geht es in diesem Jahr vor allem um Nachbarschaftshilfe. Auf www.tagdernachbarn.de sind Aktions-Ideen für Gemeinschaft auf Distanz nachzulesen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Briefkasten-Überraschung, Balkon-Bingo oder einem Hinterhof-Konzert?

 

Das Mehrgenerationenhaus Bürgerhafen Greifswald lädt ebenfalls ein diesen Tag zu feiern. Um 18 Uhr findet ein Seifenblasen-Flashmob statt, bei dem jeder auch vom Fenster aus teilnehmen kann. Zudem wird es auf dem Domvorplatz ab 10 Uhr eine „Hoffnungsbörse“ geben – mit Schönem für Leib und Seele, zum Mitnehmen oder Dalassen (Geschichten, Rezepte, Hoffnungsbriefe, Lieder, Pflanzen…).

 

Unter den Hashtags #TagDerNachbarnGreifswald und #MitAbstandDieBesten sind deshalb alle aufgerufen, Fotos, Videos oder Texte in den sozialen Medien zu teilen. Gezeigt werden soll Liebenswertes aus der eigenen Nachbarschaft, Dankbarkeit für die eigenen Nachbarn oder auch Impressionen vom Tag der Nachbarn am 29.05.2020.Weitere Informationen zu den Aktionen in Greifswald auf der Website des Mehrgenerationenhaus Greifswald.

27
Mai
Deutlich mehr Kinder erhalten den Kinderzuschlag

In der aktuellen Corona-Krise bricht vielen Familien und Alleinerziehenden ihr Einkommen weg. Um ihnen zu helfen, wurde der Kinderzuschlag (KiZ) vorübergehend zum "Notfall-KiZ". Die Familienleistung unterstützt Familien und Alleinerziehende, die genug verdienen, um ihren eigenen Bedarf zu decken, aber deren Einkommen nicht oder nur knapp für die gesamte Familie reicht.

 

Durch die Anpassung greift die Leistung in der Krise bei Einkommenseinbußen wesentlich schneller. Denn während der Corona-Zeit ist für die Bewilligung des Kinderzuschlags das Elterneinkommen aus dem letzten Monat vor der Antragstellung entscheidend - sonst musste das Einkommen der letzten sechs Monate nachgewiesen werden. Wenn Eltern oder Alleinerziehende jetzt im Mai einen Antrag stellen, ist zum Beispiel ihr Einkommen aus dem vergangenen April relevant. Diese Regelung gilt für alle Anträge zwischen dem 1. April und dem 30. September 2020.
Die Zahl der durch den KiZ erreichten Kinder ist im April gegenüber März um rund 110.000 auf fast 490.000 Kinder gestiegen. Allein über das Onlineportal KiZ-Digital wurden im April über 170.000 Anträge auf den Weg gebracht.
Der Anteil der Alleinerziehenden, die für ihre Kinder den Kinderzuschlag beziehen, lag im April bei rund 25 Prozent. Es werden somit - wie mit dem Ausbau des Kinderzuschlags beabsichtigt - deutlich mehr Alleinerziehende mit der Leistung erreicht.

 

Mit dem KiZ unterstützt das Bundesfamilienministerium Familien mit bis zu 185 Euro pro Kind und Monat - zusätzlich zum Kindergeld. Wer den Kinderzuschlag erhält, hat außerdem Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe und ist von Kita-Gebühren befreit.
Mit dem KiZ-Lotsen der Familienkasse können Eltern und Alleinerziehende prüfen, ob der Kinderzuschlag für sie in Betracht kommt. Fällt ihre Prüfung positiv aus, können sie den Antrag online bei der Familienkasse ausfüllen.

19
Mai
Väter in der Corona-Krise – Newsletter der Väter gGmbH erschienen

Kurz vor dem Vatertag steht besonders die Diskussion um die Retraditionalisierung der Rollenbilder, der Wunsch nach mehr Partnerschaftlichkeit und auch die Forderung der Mütter und Väter, sie mit einem Corona-Elterngeld zu unterstützen im Mittelpunkt der gesellschaftlichen Debatte. Im Rahmen einer digitalen Konferenz des Väternetzwerks am 13. Mai wurden genau diese Themen mit fast 50 Vertreter*innen aus den unternehmensinternen Väternetzwerken diskutiert (Zusammenfassung des Treffens).

 

Deutlich wird in dieser Zeit, wie wichtig eine familienfreundliche Unternehmenskultur und auch gezielte Angebote für Väter sind. Mit der neuen Plattform Väter in der Corona-Krise sollen sowohl Familien als auch Personalverantwortliche in den Unternehmen mit Informationen, gezielten Podcasts, Webinaren und einem kostenfreien Beratungsangebot unterstützt werden.

Der Väter gGmbH ist es wichtig, in dieser Krise für die Herausforderungen vor denen Familien jetzt stehen, zu sensibilisieren und dabei insbesondere die Sichtweise der Väter zu vertreten. Familie gelingt nur gemeinsam – das wird in dieser Zeit besonders deutlich. 

Zum Newsletter der Väter gGmbH.

15
Mai
Corona: Akuthilfe für pflegende Angehörige beschlossen

Die Corona-Krise belastet die Familien von Pflegebedürftigen schwer. In dieser Situation benötigen pflegende Angehörige akute Hilfe und flexible Unterstützungsangebote. Daher wird die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bis Ende September vereinfacht. Angehörige, die Pflegebedürftige in der Corona-Krise zu Hause betreuen und zugleich erwerbstätig sind, werden so besser unterstützt.

 

„Mit dem heute verabschiedeten Gesetz verbessern wir die Unterstützung in akuten Pflegesituationen: Wer coronabedingt Angehörige pflegt oder die Pflege neu organisieren muss, kann bis zu 20 Arbeitstage der Arbeit fernbleiben. Das Pflegeunterstützungsgeld kann ebenfalls bis zu 20 Arbeitstage in Anspruch genommen werden, wenn die Pflege aufgrund von coronabedingten Versorgungsengpässen zu Hause erfolgt. Außerdem gestalten wir Pflegezeit und Familienpflegezeit flexibler. Pflegende Angehörige sollen leichter eine Freistellung von 6 Monaten (Pflegezeit) beziehungsweise 24 Monaten (Familienpflegezeit) in Anspruch nehmen oder nach einer Unterbrechung wieder aufnehmen können, sei es vollständig oder wenn sie in Teilzeit arbeiten. Mit diesen Regelungen reichen wir pflegenden Angehörigen die Hand und helfen ihnen dabei, durch diese schwere Zeit zu kommen“, so Giffey. Der Gesetzentwurf regelt im Einzelnen:

  • Pflegeunterstützungsgeld
  • Kurzzeitige Arbeitsverhinderung 
  • Flexibilisierungen bei Familienpflegezeit und Pflegezeit
  • Berücksichtigung von Einkommenseinbußen bei der finanziellen Förderung durch zinslose Darlehen nach dem Familienpflegezeitgesetz

Hier die Pressemitteilung nachlesen.

13
Mai
Corona: MV-Plan 2.0 im Bereich der Kindertagesförderung

Die Landesregierung hat in Abstimmung mit den kommunalen Landesverbänden, den Einrichtungsträgern und den Gewerkschaften die Umsetzung des MV-Plans 2.0 im Bereich der Kindertagesförderung konkretisiert.

 

Am 18. Mai wird die schrittweise Öffnung der Kindertageseinrichtungen im Land mit dem eingeschränkten Regelbetrieb für die Kinder im Vorschuljahr fortgesetzt. Ab dem 25. Mai wird der eingeschränkte Regelbetrieb in den Kitas in einer weiteren Stufe ausgebaut. Die schrittweise Öffnung der Kitas wird durch einen Expertenrat begleitet.
Die Kinder von voll Berufstätigen sollen deshalb mindestens im Umfang von 6 Stunden die Kitas besuchen können. „Wenn mehr vor Ort möglich ist, begrüße ich das sehr“, so Drese. Ansprüche aus der Notfallbetreuung werden im eingeschränkten Regelbetrieb fortgeführt.

Drese: „Der Übergang zum eingeschränkten Regelbetrieb bedeutet für die Jugendämter und die Träger der Kindertageseinrichtungen eine enorme Kraftanstrengung, weil Gruppengrößen, Raumkonzepte und pädagogische Konzepte sowie die Hygienemaßnahmen anzupassen sind. Deshalb ist eine Übergangswoche vom 25. Mai bis zum 2. Juni vorgesehen.“ Vorrang bei allen Regelungen zur Umsetzung des eingeschränkten Regelbetriebes hat die strikte Trennung der Kindergruppen.

7
Mai
Zuhause nicht sicher? – Kooperation mit Supermärkten gegen häusliche Gewalt

Das eigene Zuhause ist in der Corona-Krise nicht für alle ein sicherer Ort. Kontaktbeschränkungen und Existenzängste belasten Familien und Partnerschaften – in dieser Ausnahmesituation können Konflikte und häusliche Gewalt zunehmen. Zugleich wird es für Betroffene schwieriger, sich zu informieren, wo es Hilfe gibt und diese Unterstützung auch in Anspruch zu nehmen. Auch Familien, Freunde oder Nachbarn sind in dieser herausfordernden Zeit unsicher, an wen sie sich wenden können. Umso wichtiger ist es, dass Betroffene und ihr Umfeld gerade jetzt auf alternativen Wegen außerhalb der eigenen vier Wände erreicht werden und aufgezeigt bekommen, wo sie Hilfsangebote finden und was sie gegen Gewaltsituationen tun können.

 

Aus diesem Grund startet Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey die bundesweite Aktion „Zuhause nicht sicher?“: Gemeinsam mit Deutschlands großen Einzelhandelsketten Aldi Nord und Aldi Süd, Edeka, Lidl, Netto Marken-Discount, Penny, Real und Rewe will die Initiative „Stärker als Gewalt“ des Bundesfrauenministeriums Menschen unterstützen, die in der aktuellen Corona-Situation von häuslicher Gewalt betroffen sind oder die Betroffenen helfen wollen. Bundesweit werden in etwa 26.000 Supermärkten Plakate im Kassenbereich, an den Ein- und Ausgängen und an den Schwarzen Brettern aufgehängt, die über die Initiative und Hilfsangebote informieren. Auch auf der Rückseite vieler Kassenzettel finden sich Informationen über „Stärker als Gewalt“.

Alle, die die Aktion „Zuhause nicht sicher?“ unterstützen wollen, finden die Postervorlage und ein Infoblatt mit allem Wissenswerten rund um „Stärker als Gewalt“ direkt zum Download auf der Internetseite der Initiative.

Die Aktion soll auch Nachbarinnen und Nachbarn erreichen, die in dieser Zeit besonders aufgefordert sind, auf Alarmsignale für häusliche Gewalt zu achten und dagegen aktiv zu werden. Über die Initiativen-Website können sie sich darüber informieren, wie sie Anzeichen von häuslicher Gewalt erkennen, wie sie selbst helfen und wo sie Unterstützung erhalten können. Außerdem gibt es Aushänge für den Hausflur, über die Betroffene und ihre Nachbarschaft direkt über die Hilfsangebote informiert werden können.

29
Apr
Familien in Corona Zeiten stärken – Servicestelle der Lokalen Bündnisse

Die Corona-Pandemie stellt viele Familien vor eine große Belastungsprobe: Mehr denn je sind sie herausgefordert, Arbeits- und Familienleben miteinander zu vereinbaren und Lösungen für die veränderte Lebenssituation zu entwickeln.

 

Auf der Website der Lokalen Bündnisse für Familie finden Sie Unterstützungsleistungen und Tipps für Familien zu wichtigen Fragen in Corona-Zeiten (z. B. finanzielle Unterstützung, Organisation im Home Office, Kinderbetreuung, Beschäftigungsmöglichkeiten). Diese Übersichten werden von der Servicestelle für Lokale Bündnisse für Familie fortlaufend aktualisiert. Die Lokalen Bündnisse finden viele kreative Lösungen, um Familien auch in Zeiten von Corona zur Seite zu stehen.lernen Sie einige Beispiele kennen.

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