Umfrage: Wie barrierefrei sind Bundesbehörden?

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales führen die IRights.Lab-GmbH und die Sozialhelden e.V. eine Umfrage durch. In dieser Umfrage wollen wir wissen: Wie sind die Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen mit Bundes-Behörden?

Diese Befragung richtet sich ausschließlichlich an Menschen mit Behinderungen und Unterstützungspersonen von Betroffenen.

Die Umfrage dauert 5-8 Minuten.
Die Umfrage läuft bis zum 8. September 2023.

Hier geht es zur Umfrage...

Jugendumfrage "MitMischen MV"

In der Enquete-Kommission befassen sich 13 Politiker:innen des Landtages Mecklenburg-Vorpommern und 12 Expert:innen mit dem Thema "Jung sein in M-V". Sie erarbeiten Empfehlungen für eine zukunftsfähige Kinder- und Jugendpolitik und dazu wollen sie wissen: Was willst Du eigentlich?

Um uns das mitzuteilen hast du zwei Möglichkeiten Welle zu machen und mitzumischen! Welle  1: Du kannst gerne an unserer aktuellen Umfrage zum Thema Beteiligung teilnehmen. Das dauert nicht länger als 10 Minuten.  Welle 2: Teile uns konkrete Idee, Wünsche und Vorschläge im Ideenhafen mit.

Triff dich mit anderen bei Veranstaltungen zu #mitmischenMV und tauscht eure Meinungen und Ideen aus.

  • 2. Netzwerktreffen - #mitmischenMV )31.08. in Groß Schwiesow LRO)
  • Jugendkonferenz LK Rostock - Zukunft, wo bist du? (09.09. in Teterow)
  • Jugend fragt nach (11. - 13.09. im Landtag Schwerin)
  • 1. Jugendkonferenz #mitmischenMV (22. - 24.09.)

Umfrage zur Kinder- und Jugendrehabilitation in MV

Mehr als jedes dritte Kind in Mecklenburg-Vorpommern ist chronisch krank (Quelle: Kinder- und Jugendreport 2019). Das belastet die Betroffenen sowohl in gesundheitlichen Belangen als auch in der sozialen Teilhabe und den alltäglichen Anforderungen in Kindergarten und Schule.

Aufgrund dieser Ergebnisse kommt den Angeboten der Kinder- und Jugendrehabilitation der Deutschen Rentenversicherung eine immer größere Bedeutung zu, indem sie gesundheitliche Einschränkungen in einem geschützten Rahmen ansprechen und einen gesundheitsförderlichen Umgang mit bestehenden Belastungen lehren. Ziel der Reha ist es, den betroffenen Kindern und Jugendlichen Wege zu einem gesunden Aufwachsen zu zeigen und ebenso die Möglichkeit einer späteren Erwerbsfähigkeit zu erhalten und zu fördern.

Um effektiv und bedarfsgerecht über die Reha-Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche zu informieren, möchten wir als Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e. V. Eltern zum aktuellen Wissensstand, zu Stolpersteinen und Wünschen auf dem Weg zur Kinder- und Jugendreha befragen. Die Bearbeitung des Fragebogens erfolgt freiwillig und anonym und dauert ca. 5 Minuten.

Zur Befragung

Online-Beiligung: Ihre Vorschläge zum Landesaktionsplan Vielfalt

Im Jahr 2023 soll der Landesaktionsplan für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt (LAP Vielfalt) unter Beteiligung von Expert*innen, Fachkräften und interessierten Bürger*innen aus M-V weiterentwickelt werden.

Die Leitfrage lautet: Was kann die Landesregierung tun, damit lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche oder queere Menschen (LSBTIQ*) in M-V ohne Angst vor Diskriminierung leben und bestehende Benachteiligungen aufgehoben werden können? Welche Maßnahmen kann das Land ergreifen, um mehr Akzeptanz und Selbstverständlichkeit zu ermöglichen?

Wenn Sie konkrete Hinweise haben, was die Landesregierung tun soll, um die Lebenssituation von LSBTIQ* gerecht zu gestalten, dann beteiligen Sie sich gerne mit Ihren Vorschlägen noch bis zum 16. März 2023 über unser Online-Beteiligungstool. Sie können – selbstverständlich anonym – einen Vorschlag zu einem Thema oder mehrere Vorschläge zu verschiedenen Lebensbereichen machen, beispielsweise zum Thema LSBTIQ* in der Schule, zum Thema Familiengründung oder Arbeitswelt, Sport oder Sicherheit.

Hier geht es zum Beteiligungstool.

Was passiert mit den hier eingegebenen Vorschlägen? Sie werden dem jeweils thematisch zuständigen Ministerium zur Verfügung gestellt, auf Sachlichkeit und Machbarkeit geprüft und angepasst, sodass die erfolgversprechendsten Vorschläge als Maßnahmen in den neuen LAP Vielfalt überführt werden können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nur ein Teil der Vorschläge in die finale Fassung einfließen kann. Der neue Aktionsplan wird voraussichtlich um den Jahreswechsel 2023/2024 von der Landesregierung beschlossen. Er soll für die Dauer von mindestens fünf Jahren wirken.