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Häufige Fragen rund um das Thema Beratung

Eine Beratung in den hier aufgeführten Beratungsstellen ist in den meisten Fällen für Sie kostenfrei. Die Beratungsstellen werden über unterschiedliche Mittel von Kreisen, Kommunen und Land finanziert.


Grundsätzlich kann jede Person eine Beratung in Anspruch nehmen. Es gibt extra Beratungsstellen für die unterschiedlichen Themen. Auch Kinder und Jugendliche haben das Recht eine Beratungsstelle aufzusuchen oder zu kontaktieren.
Angehörige von Betroffenen haben ebenso ein Recht auf Beratung wie die Betroffenen selbst. Die Berater*innen stehen den Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite, vermitteln Heim-, Klinikplätze, informieren über Selbsthilfegruppe, geben weiterführende Informationen oder hören ‚einfach nur‘ zu.


Die Beratung erfolgt in Absprache mit der ratsuchenden Person und ist absolut vertraulich. Jede*r entscheidet selber, ob er/sie eine Beratung in Anspruch nehmen möchten… und wie lange diese dauern soll. Manchmal regen Kindergarten,  Schule, Jugendamt oder Familiengericht an eine Beratungsstelle aufzusuchen. Aber auch dann bleibt es die eigene Entscheidung Beratung in Anspruch zu nehmen.


Beratung kann in viele Formen stattfinden: Als Gesprächebenso, wie in schriftlicher Form. Meist wird der gesuchte Rat in einem persönlichen, zumindest telefonischen Gespräch vermittelt und kann auch anonym gegeben werden (Telefonseelsorge). Eine Beratung kann an einem einzigen Termin oder in einer Reihe von Sitzungen erfolgen.
Beratungen sind in der Regel ergebnisoffen, das bedeutet, dass keine Erwartungen an die Ergebnisse bestehen.


Ja eine Beratung ist nicht an Kreisgrenzen gebunden. Wer direkt an einer Kreisgrenze wohnt, kann also auch die Beratungsstellen in unmittelbarer Nähe aufsuchen.

Informationen zu den Beratungsarten
 Teilhabeberatung
Ihre Elternzeit müssen Sie bei Ihrem Arbeitgeber spätestens 7 Wochen vor dem gewünschten Beginn schriftlich anmelden.
Wenn die Elternzeit am Tag der Geburt beginnen soll, bedeutet das:
Für die Mutter
Ihre Elternzeit beginnt erst nach Ende der Mutterschutzfrist nach der Geburt. Da die Mutterschutzfrist nach der Geburt normalerweise 8 Wochen dauert, reicht es,
wenn Sie die Elternzeit nach der Geburt anmelden, spätestens 7 Wochen vor Ende der Mutterschutzfrist.
Für den Vater oder das Elternteil, das das Kind nicht zur Welt bringt
Sie müssen die Elternzeit 7 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin anmelden.
 Teilhabeberatung
Ihre Elternzeit müssen Sie bei Ihrem Arbeitgeber spätestens 7 Wochen vor dem gewünschten Beginn schriftlich anmelden.
Wenn die Elternzeit am Tag der Geburt beginnen soll, bedeutet das:
Für die Mutter
Ihre Elternzeit beginnt erst nach Ende der Mutterschutzfrist nach der Geburt. Da die Mutterschutzfrist nach der Geburt normalerweise 8 Wochen dauert, reicht es,
wenn Sie die Elternzeit nach der Geburt anmelden, spätestens 7 Wochen vor Ende der Mutterschutzfrist.
Für den Vater oder das Elternteil, das das Kind nicht zur Welt bringt
Sie müssen die Elternzeit 7 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin anmelden.
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